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Meine Publikationen

Frau im Sturmd er Zeit

Frau im Sturm der Zeit

Erschienen im Verlag " Books on Demand ", 2005.

ISBN: 3-8334-3810-X

 

Frau zwischen Liebe, Forschung und Hochschulwogen

Frau zwischen Liebe, Forschung und Hochschulwogen

Erschienen im Verlag " Books on Demand ", 2006.

ISBN 3-8334-5184-X

 

Frau zwischen Liebe, Forschung und Hochschulwogen

Alte Damen tanzen gern

Erschienen im Verlag " Books on Demand ", 2007.

ISBN 978-3-8334-8128-4

 

Rezension zu meinen Lebenserinnerungen von Axel Frh.von Campenhausen in: ZevKR 55, Heft 4, S.465-467, Tübingen 2010.

 

Kleine Essays und Nachträge

Kleine Essays und Nachträge zu den Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts, Hamburg 2011.

Rezension zu den "Kleinen Essays und Nachträgen zu den Kirchenordnungen des 16.Jahrhunderts" (2011) von Christian Traulsen/ Tübingen in: ZevKR Band 57, Heft 4, Dezember 2012, S.452 f.

 

Echostimmen:

:“mit Ihren Kleinen Essays und Nachträgen haben Sie mir eine große Freude gemacht, nicht nur mit den wichtigen Teilen zur Schul-,Ehe- und Sendrechtsgeschichte…“ Gratulation,“dass Sie am Ende Ihres Lebens noch solche reiche Ernte einfahren konnten“ „Viele Kleinodien warten da auf mich. Die spannende Geschichte des Namenlosen Sehling habe ich schon verschlungen. Gut, dass Sie das dem Dunkel der Vergangenheit entrissen haben“.

 

Kurzkommentar zu den Kleinen Essays und Nachträgen zu den Kirchenordnungen des 16 Jahrhunderts

Der ganze Komplex zum Augustinerinnenkloster Obernkirchen ist hier einschließlich der darin enthaltenen Texte erstmals veröffentlicht, ebenso die Interimsschrift des Johannes Timann. Auch die anderen Stücke, die zwar auf Editionen beruhen, aber mehr zeigen sollen, wie man mit den Kirchenordnungen umgeht, sind erstmals auf meiner homepage erschienen und dann unmittelbar von da in die "Kleinen Essays" übernommen worden. Eine Ausnahme bildet das kurze Stück über das "Gliedschaftsrecht in der Londoner Gemeinde der Niederländer" mit den angehängten Photokopien. Es ist eine Zusammenfassung und Ergänzung zwecks Aktualisierung eines kurzen Abschnittes aus meinem Buch "Mysterium und Riten...", wie auch angegeben. Über das Sendrecht in Jever steht einiges in meinen "Gesammelten Aufsätzen" im Hinblick auf die Bezugnahme zum Kanonischen Recht. Die Stellen sind angegeben.

 

Freie und Hansestadt Hamburg. Hamburg 2014 ( Zur Geschichte Hamburgs in Versen), jetzt auch in zweiter erweiterter Auflage erschienen.

 

Kleine Essays und Nachträge

Inhaltsverzeichnis

Passus

 

 

 

Weitere Publikationen sind im Schriftenverzeichnis ersichtlich.

Als PDF-Dokument zum Download:

 

Die Bremer Kirchenordnung von 1534

(ZRG 113, kan.Abt.LXXXII, 1996), dazu meine Untersuchungen (ZRG 114, kan.Abt.LXXXIII, 1997) samt dem Original der Kirchenordnung sind jetzt auch als CD zugänglich und in mehreren Bibliotheken vorhanden.

 

Das neue Recht der evangelischen Kirche

Gesammelte Aufsätze

Nachwort zu: Das neue Recht der evangelischen Kirche

Marienhafer Kirchenordnung

Immer Aerger mit den Nebenschulen und Schulmeistern in Emden

Konfessionelle Verhältnisse in der Grafschaft Oldenburg um 1600

Heiraten in Ostfriesland um 1600

Das Sendrecht in Jever

Augustinerinnenkloster Obernkirchen

Zur Entstehungsgeschichte der Reformatorischen Kirchen- und Armenordnung im 16. Jahrhundert

Kuriositäten

Der namenlose Sehling

Unsere Klosterschule damals

Zum Gliedschaftsrecht in der Londoner Gemeinde der Niederländer

Was tut der Schwabe denn in Niedersachsen

Der Antichrist in Niedersachsen

Die Interimsschrift des Johannes Timann 1549

Nachtrag zum Namenlosen Sehling

Achtung! Wichtige Erklärung!

Noch ein kleiner Nachtrag zum „Namenlosen Sehling"

Die Wurster Kirchenordnung

Täufer in Ostfriesland

Bremer Kirchenordnung von1534

Die Inhaltsverzeichnisse der Sehling

Die Schule in der Arnkielstraße

Aus Briefen von Hedwig Sibbers - 08.03.47

Aus Briefen von Hedwig Sibbers - 25.12.47

Aus Briefen von Hedwig Sibbers - 03.03.53

Kann man die reformatorische Kirchenrechtsbildung in eine Skizze fassen, trotz vieler Details?

 

Fundierung der Kirchenordnungen

Noch ein kurzer Blick auf die Kirchenordnungen allgemein! Worauf stützen sie sich in allen ihren Anordnungen? Da heißt es wieder: an erster Stelle steht das göttliche Wort, und bei den Kirchenordnungen kann man nun ganz konkret sagen: sie stützen sich auf die Bibel. Kaum mal eine Kirchenordnung ohne Bibelzitate oder doch wenigstens Angabe der einschlägigen Bibelstellen! Nicht immer sind sie direkt Rechts fundierend, aber wenigstens unterstützend mit der Aussage, dass diese oder jene Anordnung mit der Heiligen Schrift im Einklang steht. Aber sie können auch direkt Rechts fundierend eingesetzt werden. Das gilt vornehmlich häufig im reformierten Raum. Vor allem war es natürlich Luthers Bibelübersetzung, die eine ständige Heranziehung möglich machte, angefangen von der Übersetzung des Neuen Testaments von 1522. Aber auch andere Bibelübersetzungen waren bedeutend, für den Norden vor allem Bugenhagens niederdeutsche Vollbibel von 1534 oder die Liesveldtbibel von 1526. - Manchmal allerdings stellt man fest, dass volle Bibelzitate in den Kirchenordnungen im Wortlaut gegenüber den bekannten Bibelübersetzungen etwas abweichen. Aber ist das ein Wunder, wenn der Verfasser der Kirchenordnung ein gelehrter Humanist ist, der die Vulgata im Hinterkopf hat und dann etwas selbständig übersetzt? Wie dem auch sei: die Kirchenordnungen spiegeln auch die erste und zweite Phase der Kirchenrechtsbildung wider. Wenn vielfach Kirchenväterzitate an zweiter Stelle zur Fundierung in den Kirchenordnungen stehen, so weisen sie nicht nur auf die kirchliche Tradition hin, sondern zeigen auch die rechte Schriftauslegung auf, wie die Väter sie geübt haben. Auf das kanonische Recht, auf das die Kirchenordnungen teils, besonders in der früheren Zeit, öfter so oder so verweisen, bin ich schon eingegangen. Vielfach werden auch die Kirchenväterzitate dem Decretum Gratiani entnommen. Der Maßstab, der jeweils angelegt wird, ist auch hier jeweils die Heilige Schrift. Wie überhaupt alles in den Kirchenordnungen, auch da, wo man sehr stark an die Tradition anknüpft, wie in der Liturgie, dem ganzen Gottesdienst, den Kasualien usw. sich vor der Schrift bewähren muss. Letztlich kann man sagen: auch die Kirchenordnungen sind eine Art von Predigt.

 

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